Wohnung oder Job- was zuerst?

Was macht mehr Sinn? Erst den tollen Job und dann eine Wohnung in der Nähe? Oder erst die Wohnung? Kris und Stefan nehmen mich erneut bei sich auf bis ich Beides gefunden habe. Die nächsten Tage verbringe ich mit Research, besichtige mehrere Zimmer in Wohngemeinschaften aber das Richtige ist nicht dabei. Ich durchstöbere das Internet nach Jobangeboten, klappere verschiedene Jobagenturen ab und verteile meinen Lebenslauf in verschiedenen Cafes und sogar bei Subways. Momentan würde ich jeden Job annehmen. Ein Lichtblick gibt es. In einem Outdoor-Laden suchen sie eine Verkäuferin. Das wäre der ideale Job. Verkaufen kann ich, hab jede Menge Reiseerfahrung, weiss auf was man achten muss und hätte jede Menge Spass das neuste Outdoor-Equipment zu testen. Obwohl sie ausdrücklich nach einem australischen Staatsbürger suchen, versuche ich dennoch mein Glück…

Caroline, bei der ich in Tonga gewwooft habe, empfiehlt mir wieder mit wwoofen anzufangen, bis ich was Richtiges habe. Das ist ja nicht das was ich ursprünglich wollte, Australien war dafür gedacht die Ersparnisse aufzubessern. Aber vielleicht ist das gar keine dumme Idee.  Besser als abzuwarten. Am selben Abend lerne ich eine junge Australierin kennen. Sie erzählt von einem Yoga Center in Brisbane, das mit Wwoofern zusammenarbeitet. Da will ich hin. Das hört sich spannend an. 4h Arbeit am Tag, täglich Yoga und den Nachmittag zur freien Verfügung.

Noch keine Kommentare

Noch keine Kommentare.

Kommentarfeed TrackBack-Indentifikations-URI

Kommentieren